Und wenn ich dich liebe, dann nimm dich in acht ! * Carmen in 'Carmen' von Georges Bizet *hier aber bezogen auf eine Idee
Folgende Premieren stehen an
Der Mann, der über Wasser ging
theatergildenast r.g. solo & friends
|
Spielwerk Afrikanische Märchen, Tanz zu afrikanischer Musik sowie fiktive Übungseinheiten der afrikanischen WM-Teil- nehmer - den Adlern, Löwen, Wüstenfüchsen, den Elefanten, schwarzen Sternen und den 'Jungs, Jungs' aus Südafrika geben einen vielfältigen Einblick in den kulturellen Reichtum Afrikas. Premiere - schau' mer mal, wer als erster zu- schlägt |
Netzwerk War im Anfang das Wort ? Oder die Tat ? Und wer tat was ? Rolf Gildenast und Ingo Stanelle gehen der Frage der Gemeinsamkeiten der Schöpfungsmythen rund um den Globus und die diversen Kulturen auf den Grund undformen daraus ein außergewöhnliches Tanztheaterstück anläss- lich des Europäischen Märchenkongresses Premiere ist am 2.10.2010, 16 Uhr im Fo- yer des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen Premierenpresse |
Sakralwerk Wären in den rezitierten Parabeln nicht Worte wie 'Rabbi', 'Sufi' oder 'Mönch', würden sie für alle drei großen mono- theistischen Religionen gleichermaßen stehen. Jessica Burri und Rolf Gildenast interpretieren dieses mystische Erzähl- gut musikalisch und tän- zerisch: symbiotisch. Premiere ist am 8.10.2010, 21 Uhr in der Pauluskirche in Dortmund Premierenpresse |
[Home] [Termine] [Neues am Werk] [Spielwerk bis 6] [Spielwerk ab 6] [Kraftwerk] [Netzwerk] [Spätlese] [Choreografisches Werk] [Werkstatt] [Sakralwerk] [Orgelwerk] [Orchesterwerk] [Weitere Werke] [Schreibwerk] [Porträts] [Kontakt] [IT-Problem]
Es ward einmal Märchentanz über diverse Schöpfungsmythen aus aller Welt
Fußball is coming home ein märchenhaftes Tanzstück
Der Mann, der auf Wasser ging mystische Erzählungen aus christlicher, jüdischer und muslimischer Überlieferung
Z..B. ‚Gottes Wohnung' : „Wo wohnt Gott?" Mit dieser Frage überraschte der Kozker einige gelehrte Männer, die bei ihm zu Gast waren. Sie lachten über ihn : „Wie redet Ihr ! Ist doch die Welt seiner Herrlichkeit voll !" Er aber beantwortete die eigene Frage : „Gott wohnt, wo man Ihn einlässt."
So handeln auch die anderen rezitierten Parabeln von der eigenen Einstellung zum Glauben und von Umgang mit Leben und Tod.
Pangaea, das sagenumwobene Land, in dessen Mitte die Wiege der Menschheit stehen soll.Und da der Homo sapiens auch schon immer ein Homo ludens war, ist wohl anzunehmen, dass im Herzen des heutigen Afrikas zum ersten Mal dem Ballspiel mit dem Fuß gefrönt wurde, lange bevor die Eng- länder 1863 den ersten Verband gründeten und die Chinesen vor 4000 Jahren nachweislich ihre Sol- daten mit diesem Spiel drillten.
Ganz so wissenschaftlich geht es im neuen Theaterstück von und mit Rolf Gildenast allerdings nicht zu, denn er folgt der Devise afrikanischer Märchenerzähler : Ich behaupte nicht, dass alles, was ich jetzt erzähle wahr ist. Aber so geht meine Geschichte.Und so erzählt er plastisch afrikanische Märchen und beschäftigt sich auf tänzerische Art und Weise mit den sechs afrikanischen WM-Teilnehmern :Den Wüstenfüchsen, den schwarzen Sternen, den unbezähmbaren Löwen sowie den Super-Adlern, den Elefanten und natürlich den Bafana, bafana, wie die Spitznamen der Teams aus Algerien, Ghana, Kamerun, Nigeria, von Geheimfavorit Elfenbeinküste und Gastgeber Südafrika lauten.

Auch Mitmachen ist angesagt, wenn der Ball mit dem Rüssel, auf den Schwingen oder gar nachtblind ins gegnerische Tor befördert werden soll. Und alles zu stim- mungsvoller afrikanischer Musik um, wenn auch einiges (s.o.) der Fantasie geschuldet ist, ein lebendiges Bild der Vielfalt und Lebensfreude des afrikanischen Kontinents noch vor dem ersten Anstoß bei der Fußball-WM rüberschwappen zu lassen. weiter zur Premierenpresse



Begleitet werden sie von Sufi- Liedern sowie traditionellen jüdischen und christlichen Gesängen und mantrischen Tänzen.
So faszinierend die Vielfalt der musikalischen und tänzeri- schen Darstellungsformen, so überraschend ist die Nähe in den Aussagen der jeweiligen Erzählungen.
Gabriel (hebr.: der Mann Gottes) übermittelte z.B. Maria die Nachricht ihrer Schwanger- schaft, aber auch Mohammed die Verse des Korans.

Aus Chaos wurde Ordnung, aus Dunkel wurde Licht.... ob der weltweit größte Teilchenbeschleuniger LHC am Forschungszentrum CERN in Genf Licht ins Dunkel der Frage bringen wird, wer wie, wann und warum uns und den Rest des Alls geschaffen hat, wissen wir nicht.
Die sicherlich nicht wissenschaftlichen, sondern 'nur' fantastischen Erklärungsversuche aus allen Kulturen - von den Eskimos bis zu den zentralafrikanischen Stämmen, den Gesängen der Aborigines bis zu den Anfangsworten der Bibel - aber haben Parallelen und Kongruenzen : Wasser und Erde, Tiere und göttliche Kräfte spielen zentrale Rollen.
Und lassen dem Geheimnis das Geheimnis.
Mit den ureigensten Ausdrucksmöglichkeiten des Menschen - Tanz und Bewegung, Musik und rhythmische Artikulation - umschreiben Ingo Stanelle und Rolf Gildenast die Beschreibungen des Werdens unserer Welt.

simple expressive beautiful
[Home] [Termine] [Neues am Werk] [Spielwerk bis 6] [Spielwerk ab 6] [Kraftwerk] [Netzwerk] [Spätlese] [Choreografisches Werk] [Werkstatt] [Sakralwerk] [Orgelwerk] [Orchesterwerk] [Weitere Werke] [Schreibwerk] [Porträts] [Kontakt] [IT-Problem]