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Tänzer müssen tanzen müssen/ endlos drehen/ aus sich raus/ durch sie durch muss die Muse wirken. Rolf Gildenast
der autor rolf gildenast
Worüber schreibt, jemand, wenn er tanzt, wenn er schreibt ? Über den Tanz.
[Schreibwerk] [Allgemeines] [Durchwachsen] [Terpsichore] [Hautwandern] [Feuervogel] [Gilgamesch] [Tgunat] [Mit 10 Tänzern] [Lesung] [noch 'ne Lesung] [noch 'ne Geschichte]
Worüber schreibt, jemand, wenn er tanzt, wenn er schreibt ? Über den Tanz - aber nicht nur den.
Warum fängt jemand an zu schreiben, wenn er tanzt ? Diese Frage ist falsch. Sie müsste lauten, waum fängt einer an zu tanzen, wenn er schreibt. Als Jugendlicher schrieb ich Kurzgeschichten, Songs für die Schulband, Theaterstück(chen) für die AG. Dann kam der Tanz - es war Liebe auf den ersten Schritt - und es dauerte bis 1999, bis es mich wieder juckte und packte.
Dank gilt hier Heinz Stein, der mir ohne großes Zögern in seiner edition xylos ein literarisches Zu- hause gab. Die inzwischen sieben Bände sind also selbstredend über den Verlag oder exklusiv über die Buchhandlung Lothar Junius in Gelsenkirchen bzw. über mich zu beziehen.
Die meisten Lyrik-Hefte sind in der Tat vom Tanz inspiriert, meinen persönlichen Erfahrungen mit dem Metier oder ent- springen der Aufarbeitung der Ideen zu eigenen Choreografien. Zu jeder Ausgabe (bis auf 'Durchwachsen') habe ich die Zusammenarbeit mit einem anderen Künstler gesucht und so werden die Gedichte symbiotisch durch Holzschnitte, Zeichnungen oder dokumentarisch Fotos ergänzt.
Dass ich noch mehr im Kopf habe als Tanz, mag eine unveröffentlichte 'Geschichte' zeigen, sowie die Tatsache, dass ich schon in mehreren Anthologien sowohl der Frankfurter Brentano Gesellschaft als auch der Nationalbibliothek des dt. Gedichtes in München vertreten bin. In der Fachzeitschrift UP TO DANCE finden Sie ebenfalls regelmäßig Abdrucke.
Und neben den folgenden Textauszügen verrate ich 'ausnahmsweise' hier, was 'ein Stück von mir' kostet (ggbf. zzgl. Versand) :
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Weichen Wattebäuchen gleichend
reicht eine Wolke
herab zum Baum
einen Sommer lang
hängt sie
ohne zu regnen
umfaßt die Blätter
mit weichem Bewegen
einen Sommer lang
ein Wolkenbaum
im Lande steht
einen Winter lang
eine Wolke beblättert
am Himmel schwebt
einen Frühling lang
blättert sie ab
und herbstet
hinab zum Baum, der
die Blätter erntet
Grenzgänge
Er ist Tänzer, Pantomime und nun auch Lyriker: Rolf Gildenast. Der Solotänzer zeigt mit dem jüngst erschienen Gedichtband "Durch Wachsen" eine weitere Seite seines künstlerischen Schaffens- spektrums.
"Lies laut and listen" steht dem Gedichtbändchen voran. Eine Aufforderung, die das folgende Werk glänzend umfaßt. Liest man Gildenasts Gedichte nämlich laut, läßt sich die Lyrik ganz anders erschließen. Alliterationen, Wortspielereien, Gilden- asts Umgang mit Sprache machen seine Lyrik zu einem Genuß. Ein sprachlicher Genuß, der zum Nachdenken anregt. Dabei haben diese Gedichte etwas Surreales.
"Nichtfaßbares greifbar machen", erläutert Rolf Gildenast, der keine Interpretationen vorgibt, sondern vielmehr Sprache wirken läßt. "Lies laut and listen" deutet zugleich auch den Wechsel in eine andere Sprache an. Einige Gedichte sind englisch verfaßt.
Mit den Worten "Start over again" schließt das Gedichtheft. Diese Worte bringen es auf den Punkt : Gildenasts Gedichte muß man mehr als einmal lesen; Gildenasts Gedichte kann man mehr als einmal lesen, weil es immer wieder ein Genuß ist. (Stadtspiegel Gelsenkirchen vom 11.2.1999)
And suddenly
I miss you kiss
for you are my mistress
and my mistress's kisses
are vicious
and wishes
these viciuos wishes
I miss as your kisses
I miss you
I kiss you, miss
UND ICH
Ich sehe in deiner Augen Schloß
sehe dich deine Augen schließen
ich schließe die Augen und sehe
dich vor meinen Augen hinfließen
hinreißen die Dämme
hinstürzen die Tore
ab stürzen die Gräben
aus reißen die Festen
raus strömt es aus mir
hin ström ich zum Schloß
und sehe
deiner Augen Schloß sich öffnen
sehe sich die Augen öffnen
öffne die Augen und sehe
das offene Schloß, in das ich gehe
Terpsichore
laß den Freund nicht fallen
stärke den Rücken
halte uns zusammen
Bitte
verstecke das Licht nicht
hebe den Schleier
verleihe der Seele Ausdruck
Fordere
halte die Augen offen
nimm die Schmerzen hin
bewahre das Gleichgewicht
Tanz
gib alles
Als ich zu tanzen begann..
..stimmte nichts. Meine Eltern wa- ren unnachgiebig, besonders mein Vater stimmte grundsätzlich dagegen.
Mein Körper war unnachgiebig, einseitig und derart auf eine Weise beschränkt, dass er sich nicht umstimmen ließe, sagten meine Lehrer.
Sie waren ebenfalls hart und un- nachgiebig. Auf der einen Seite wußten sie zwar um meine Lage und unter welcher Anspannung ich mich mühte, auf der anderen war alles was ich zu hören bekam - falsch, du bist hier falsch, du warst dort falsch!
Ich war verstimmt. Dennoch blieb ich unnachgiebig gewillt, meiner inneren Stimme zu folgen, die vehement sprach - Tanz. Hätte ich mir doch mein Instrument aussuchen können.
Pulcinella
Hey, hey, hey, hier
kommt Pulcinella
deine Augen sind schnell
meine Finger sind schneller
Hey, hey, willst du
mich wirklich kriegen
pass auf, dass dir beim Lauf
nicht die Beine wegfliegen
Hey, hey, hey, was
hilfts sich aufzuregen
blieben auf meinem Leim
schon viele Leute kleben
Hey, hey, wo steckt
mein Frauenzimmer
Spaß haben kann ich gut
und sie versteht mich immer
Hey, hey, hey, bitt
mich ernst zu nehmen
ich trage keine Maske
hoch solln die Fratzen leben!
Schwanensee
Du einer Schwan
so weiß, so rein
ich wünschte
so könnt auch mein Mädchen sein
Ihr Schwäne dort
so groß und frei
ich wüsste
gern, ob auch meiner dabei
Und noch ein Schwan
so schwarz wie Nacht
mir ist als
hätte er heimlich gelacht
Der schwarze Schwan
lässt nieder sich
mir scheint, ich
sähe der Mutter Gesicht
Ein Schnabel, rot
da nach mir greift
ein weißer
Schwan in den Nebel entweicht
Im Laufe der intensiven Probenarbeit entstanden zu den jeweiligen Szenen der Inszenierung von Bernd Schin- dowski Gedichte, in denen ich ähnlich meiner tänzerischen interpretation eher die emotionale Seite des Menschen Gilgamesch denn des kraftstrotzenden antiken Helden herausstelle.
I
Du kommst aus dem Dunkel
ich suche das Helle
ich stoss dir die Füsse
mit Macht ins Gesicht
Du kommst aus der Erde
ich strebe zum Himmel
du lässt mich tief stürzen
wirfst schwer dich auf mich
Um mich wird es dunkel
ich spür deine Kälte
du spürst meine Wänne
in dir wird es licht
Nun geh'n wir gemeinsam
und sind unzertrennlich
was immer auch kommt
wir fürchten uns nicht
VI
Wer will mir wehren den Weg zum Freund, von dem mein Herz jede Nacht lang träumt wer mir will wehren den Weg zum Freund, der wird von mir aus dem Weg geräumt
Mag wen verwundern mein Unmaß an Mut und mag er schaudern ob meiner Wut der, den verwundert mein Unmass an Mut, er weiß noch nicht, was die Liebe tut
Weiter als je wer zuvor werd ich dringen, zur letzten Frage die Antwort bringen weiter als je wer danach will ich dringen, den Weg zu dir mir, mein Freund, erzwingen
X
Hier steh ich
Shin'qo'klah
wieder groß
wie ich war .
Hier steh ich
Shin' qo 'klah
der Häuptling
der Lachse war
Bruder Lachs
ist uns verwandt
so
schützt es, schützt das
Meer, sein Land
..beginnt ein Joghurtbecher aus Polystyrol sich aufzulösen - die ältesten römischen Gefäße sind zweieinhalbtausend Jahre alt. Die Erinnerung an die Plastikkultur des zwanzigsten Jahrhunderts wird der Nachwelt länger erhalten bleiben als alle Zeugnisse abendländischer Kultur - weiß die Wissenschaft.
"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann!", ist die wohlbekannte Essenz des Denkens aller naturverbundenen Menschen und Völker. Der Häuptling der Duwamish-Indianer Chief Seattle formulierte es in seiner berühmten Rede an den amerikanischen Präsidenten folgendermaßen: "Die Flüsse sind unsere Brüder. Sie stillen unseren Durst. Sie tragen unsere Kanus und nähren unsere Kinder. Die Flüsse sind unsere Brüder - und eure."
Die Quinault-lndianer wiederum, deren Stammesgebiet im Nordwesten der USA liegt, erzählen in einer uralten Sage von der mythischen Verbindung zwischen Fischen und Menschen. Insbesondere der Lachs, der zum Laichen die großen Flüsse, die durch ihr Territorium führen, hinaufzieht, wird sehr verehrt.
Und so sprach ihr Häuptling Ahcleet: "Er ist das Brot unseres Landes. Doch hört, wie es dazu kam. Vor langer Zeit wohnte ein Junge von hoher Geburt mit Namen Shin'qo'klah unter uns."
Liebe kleinen und großen Leser, ihr wisst, die Welt ist groß - nein, sie ist wirklich nicht klein. Aber gerade deshalb können auch so viele Menschen auf ihr sein. Es gibt schwarze Menschen und manche sind weiß, andere rot oder gelb, wie du sicherlich weißt. Zum Glück sind wir alle sehr verschieden, das macht die Welt so kunterbunt. Zum Beispiel sind einige sehr dünn, andere eher rund, manche haben schlitzige Augen, andere einen riesigen Mund. Und manchmal ist es schwierig einen anderen zu verstehen und traut sich nicht einfach auf ihn zu zugehen. Doch wütend oder traurig sein können wir auch ohne Sprache, und lachen steckt jeden anderen an. Und in diesem Buch wollen wir zeigen, dass auf dieser Welt jeder singen und tanzen kann. Musik und Tanz sollen unsere Sprache sein und wir wollen euch nun erzählen von zehn Tänzerlein, und wie sie auszogen unsere Erde zu erkunden. Sie haben dabei sehr viel Spannen- des und Schönes und viele Freunde gefunden. Und wir hoffen, dass diese Reise um die Welt euch genauso gut wie den zehn Tänzerlein gefällt.
So das Vorwort zum Buch. Nach dem Prinzip der 'Zehn kleinen... ' landen wir nach den USA, Russland, China, der Türkei, Neuseeland, Spanien, Schottland, Indien und Kenia zum Schluss auf dem Mond :
Millionen kleiner Sterne haben in jener Nacht unserem kleinen Mondtän- zer zugelacht. Das. fand es sehr schön und hat vor Freude geweint. Doch dann wurde es traurig, denn es fühlte sich so allein, dass es beschloss: "Ich bleibe nicht dort." Und so zog es vom Mond wieder fort und hat allen Menschen auf der Erde erzählt, wie blau und rund und schön vom Mond aussieht die Welt. Und seht, Millionen kleiner Sterne leuchten jede Nacht und haben bestimmt auch dir schon oftmals zugelacht.
"Tanzgedichte - Eine bewegte Lesung" war und hieß der Abend , an dem Tänzer, Poet und Pantomime Rolf Gildenast als Dichter auftrat.
Er hat sechs Gedichtzyklen geschrieben, die mit dem Tanz verbunden sind. Er betritt die Bühne unter lau- tem Trommelwirbel, erfasst einen dort liegenden Ast und fängt an, im rituellen Tanz des Jägers sich zu drehen und zu schütteln. Herrlich, wird jetzt die Geschichte des Tanzes nach seinen Epochen aufgezeigt?
Aber es ist nur die bemerkenswerte Einleitung zur Vorstellung des ersten Gedichtbandes. Wenn er die Ge- schichte erzählt von dem Indianer, der sich in einen Lachs verwandelt, um mit den Fischen zu wandern, wird der Zuschauer geradezu mitgerissen. Vielleicht war dies die Initialzündung für die eigene Lebensge- schichte, an Hand derer er auch eine kurzgefasste Geschichte des Balletts gibt. Anderthalb Stunden erzählt und tanzt Rolf Gil- denast unaufhörlich vor den im gemütlichen Halbkreis sitzenden Zuschauern in der Halle der Ballettschule Muchka. Immer wie- der liest er Gedichte vor oder übersetzt den Text plötzlich in den Rapp-Rhythmus, singt im Rezitativ oder in indianischer Manier.
Jedes Gedicht brachte ihn auf irgend welche Erinnerungen und Assoziationen. Dabei zeigte er, wie das Ballett entstanden ist und wie es sich entwickelt hat, was Pirouette und Pas-de-deux bedeuten. Man erfuhr, wie Gildenast beim Vortanzen bei Maurice Bejart in Belgien durchgefallen ist und wie er den dauernden Schmerz im Rücken schließlich abgeschüttelt hat. Manchmal schien der Faden der Erzählung verloren zu gehen in seiner Begeisterung, und immer wieder holte er einen Gedichtband, las daraus vor und fuhr mit seinen Schilderungen fort.
Man muss den Mut bewundern, mit dem er sich für dieses Spektakel aus dem eigenen Leben entschieden hat. Die Lyrikbücher des Autors bewahren die Sensibilität und menschliche Wärme einer tiefbewegten Persönlichkeit und stellen das Leben in seinen vielen Facetten, seinen Höhen und Tiefen vor. Ihrem Charme konnte sich niemand entziehen.
(Tatjana Ratobylskaja, Neuß-Grevenbroicher Zeitung vom 20.1.2003)
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Was, glauben Sie, war am Anfang ? Am Anfang war der Knall oder genauer gesagt der Urknall. Was für ein Knall dieser Urknall war - leider wissen wir es nicht. Aber was, glauben Sie, wäre geschehen, wenn der Knall gewußt hätte, daß er ein Knall ist? Die Möglichkeit zu denken lag ja in ihm, schließlich sind wir, denkende Wesen, ja aus ihm her- vorgegangen. Also hätte der Knall gewußt, dass er hätte wissen können, hätte er, was ja denkbar wäre, sich dieses Wissen zu Nutze machen können, um seinen eigenen Knall zu verhindern. Damit würde es uns natürlich jetzt nicht geben.
Allerdings hätte sich dann der Knall im gesamten restlichen Weltall, das damals noch Nichts war, sicher- lich lächerlich gemacht. Denn ein Knall - und dazu noch ein Urknall, der nicht knallt, ist wie ein Topf ohne Deckel. Aber es kam, wie es kommen mußte, ehe er sich versah, brach der Urknall in einem einzigen großen Knall auseinander und flog dem Nichts nur so um die Ohren. Aber das Nichts hörte natürlich nichts. Als der Knall sich ausgeknallt hatte, schossen Knall auf Fall Sterne wie Pilze aus dem Njchts, während das Nichts, ohne etwas zu unternehmen, immer weiter ins Nichts zu- rückgedrängt wurde. Fragt sich nun, wozu dieses Nichts eigentlich nutze ist, obwohl wir dieselbe Frage dem Knall stellen könnten der sich - einmal verknallt - kopflos in Nichts auflöste.
Was nun uns angeht, also uns denkende Wesen, so sollte sich diese Knalltheorie auf gewisse Art wiederholen:
Was, glauben Sie, war 'im' Anfang ? 'Im' Anfang war der Knall. Adam verknallte sich in ein Energiebündel namens Eva, wenn wir einmal annehmen, dass uns die Namen richtig überliefert sind. Auf jeden Fall hat Eva Adam deftig eine geknallt, als die Beiden aus dem Paradies rausflogen. Hier siedeln wir gemeinhin den Beginn des Denkens an. Ob nun allerdings Evas Backpfeife oder das laute Zuknallen des paradiesischen Tores für diesen denkwürdigen Urknall verantwortlich ist - leider wissen wir es nicht. Es wäre ebenso denkbar, dass Gott, wenn wir einmal annehmen,
dss uns der Name richtig überliefert wurde, die Herauslaufenden beim Zuschlagen des Tores versehentlich noch am Kopf erwischte. Aber wie dem auch sei – wie Sie ja selbst sehen, breitet der Mensch sich weiter und weiter aus, das Universum streckt und dehnt sich weiter, aber eines Tages hält das Nichts nichts mehr zurück. Dann heißt es wieder schrumpfen. Alles nur eine Frage der Zeit.
Have a break,
have a look at
- eine Lesung der besonderen Art
I
Shin'qo'klah
Hunger hat
Mutter, wo
ist der Lachs
Shin'qo'klah'
Hunger hat
und die Mutter
gibt vom Lachs
sie gibt ihm
den letzten Lachs
doch
Schimmel, Schimmel
hat der Lachs
|
Durchwachsen |
surrealistische Gedichte |
7,50 |
EUR |
|
Terpsichore |
mit einem Holzschnitt von H. Stein |
10 |
EUR |
|
Hautwandern und Nachtwege |
mit einem Holzschnitt von H. Stein |
10 |
EUR |
|
Der Feuervogel |
mit Radierungen von H.-G. Blödorn |
7,50 |
EUR |
|
Gedanken zu Gilgamesch |
mit Fotos von R. Majer-Finkes |
10 |
EUR |
|
Tgunat |
mit Zeichnungen von Rolf John |
7,50 |
EUR |
|
Mit 10 Tänzern um die Welt |
mit Zeichnungen von M. García March |
5 |
EUR |
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