zu den Porträts                                                              [Labyrinth auf dem Boden des Mittelschiffs der Kathedrale in Amiens]

theatergildenast                           r.g. solo & friends

 

 

Allgemeines

 

Kontakt

 

Paul Zech

 

Werner Ruhnau

 

Die Weihnachtsgeschichte 2004

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Kohlabyrinth

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Weitere Werke   Zur Premiere meines Satireprogramms Götter, Gräber & Gewehre sagt der                                                                    Kollege Bernd Matzkowski : "Und irgendwann wir der noch 'ne Oper schreiben."

Nein danke, kein Bedarf ! Da würde ich mich ganz gewaltig verheben. Es gilt das alte Sprichwort :                                  Tänzer bleib bei deinen Leisten. Aber was ich leisten vermag, tansportiere ich gern nach dem Motto -                              Theater ist da, wo man Theater macht - auf alle möglichen ausgefallenen Ideen oder Orte.

Und wie das bei solchen Projekten eben des Öfteren ist, man arbeitet ein oder mehrere Konzepte                                 aus - meist sollte es gestern schon fertig sein - , führt Gespräche am Telefon und vor Ort und am                                   Ende fällt es dann doch unter den Tisch, ohne dass man etwas außer einem anerkennden Händedruck geerntet hätte.

So erging es mir z.B., als ich zum Empfang aus Anlass der Olympiabewerbung des Ruhrgebiets im Düsseldorfer           Ständehaus einen Weg kreierte, der die Gäste (die 'guten Fußes') statt durch den Haupteingang über exakt 123 Stufen (die Anzahl der bisherigen Olympiaden) ins Herz des Hauses leitete. Zudem passierte man neben diversen Ausblicken in das Innere des Hauses als auch nach draußen in die Stadt verschiedene Räume, in denen das Miteinander-Spielen der  fünf Kontinente tänzerisch dokumentiert würde. Erfolg siehe oben.

Auch aus einer Stelzenpchoreografie für die Fußball-WM 2006 in Zusammenarbeit mit möglichst vielen Gelsenkirchener Schulen, zu dem mich ein kreativer Kopf aus dem Referat für Kultur gewonnen hatte, scheint wohl nichts zu werden.      (Hoffentlich nicht mit ähnlich negativen Auswirkungen wie obiges Projekt.)

Es blieb auch allein bei einem Gespräch mit einem Zirkusdirektor aus Südafrika, für den ich in Kapstadt eine Zirkusshow mit Jugendlichen 'von der Straße' mitinszenieren sollte, die sich 2006 sicherlich wunderbar hätte als Beitrag des          Gastgeberlandes der Fußball-WM 2010 unterbringen lassen.

C'est la vie. Oder eben : Tänzer bleib bei deinen Leisten - und in Germany.

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Fotos
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Zur Eröffnung der Internationalen Paul Zech Gesellschaft e.V. 1999 in der flora in Gelsenkirchen :

- Ein Mobile mit acht Fahnenästen : Das Leben wiegt nicht viel in diesem Zeit-/ Vorüberhusch für die umlärmten Ohren/ nicht mehr, als hätte ein herbstvergilbter/ Busch sein erstes Blatt verloren/ Und bleibt vielleicht ein Name einmal/ stehn in dem Gedränge und Vorübergehn/ wie dieser hier, ist das Geschehene/ durch und durch zu sehn (aus : 'Klage' in 'Nacht und Nebel' und sollte eigentlich draußen am Baum wehen, aber die Auflagen... )

- Davor : Getanzte Rezitation zu Zechs Villon-Übersetzungen

- Zum Einlass : Ein Gespräch mit dem Radio, aus dem eine Biografie Zechs gesen-                      det wird, die er selbst 'richtig' stellt. Mehr aus 'Nacht und Nebel'

Vielleicht wenn wieder Schiffe fahren    liegt endlich zwischen uns das Meer.   Vielleicht sind wir uns dann im Klaren, und was wir tragen, wiegt nicht mehr   so schwer.

Zum Ausgang : Eine Performance zu 'Viele Halme habe ich zerbrochen'

Viele Halme habe ich zerbrochen, Kornraden umgeknickt und Mohn.          Das letzte Wort war jetzt gesprochen, in dieser Nacht bin ich geflohn.

Werd über Nacht vergessen müssen, was lange sesshaft in mir war,         mit Bitterkeit mein Brot heut essen und morgen noch und nächstes Jahr.

Muss immer wieder mich verbinden traumdunkel mit dem Einst               und so wie Du nicht Ruhe finden, die Du am Fenster stehst und weinst.

Ich muss noch viele Meilen weiter mich verbergen vor dem Fluch,              ich bin auch hier nur Außenseiter  und stumm geduldeter Besuch.

Kontaktadresse                                                                      [Foto zum Kommentar zur finanziellen Lage des Schillertheaters NRW und anlässlich des 60.sten Geburtstags des Intendanten Ludwig Baum : privat]
Fotos von
Rudolf Majer-Finkes
Foto von Ludger Konopka/Ruhrnachrichten
Foto von Rudolf Majer-Finkes

 

 

Zur Feier des 40. Geburtstags des Theaterbaus in Gelsenkirchen 1999:

- im Keller unter dem Eingangsfoyer schippt ein Bergmann sichtbar durch eine                                                             Glasscheibe Kohlen zu einer Collage aus Pressetexten und Leserbriefem zum                                                            Bau des Theaters 1949 : ...Nun ist es bald fertig, das Glashaus. Und keiner                                                                 von denen, die es zu verantworten haben, möchte gern drinsitzen, falls mit                                                                  Steinen darauf geworfen wird. Wegen der schweren Gelder, die es verschlungen                                                           hat... Ich vermag nicht einzusehen, warum Gelsenkirchen ein so perfektioniertes                                                         Theater haben müsse..."

- der 'heutige' Händedruck zwischen 'Kohlen-Ranschaffer' und Besucher... öffnet das Tor und weiter geht es...

- durch das aus Eierkohlen gelegte, dem Labyrinth auf dem Boden der        Kathedrale in Amiens nachgezeichnete, meditative Labyrinth zu spährischer Musik von Luciano Berio.

- Theater werden weniger von Architekten als von Psychologen erbaut. Stein und Glas lassen sich bändigen. Nicht jedoch missvergnügte Steuerzahler, die selbst keines Theaters bedürfen und nun den großen Gong schlagen und klagen : Das wird noch mal ein "Haus der Pleite" (Zitat aus der Collage)

- zum Erfolg des Musiktheaters-im-Revier klick hier

Titelseite
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Spiel ist gekennzeichnet durch 1. Bestimmen des Themas und der Beteiligten, 2. Festlegung der      Spielortes, der Spielzeit und der Spielmittel sowie 3. Gestaltung des Verlaufs durch Regeln, woher   der Zufall mitspielt. Vitale Lebensäußerungen und Lebensvorgänge werden zu gestalteten, wenn sie wahrnehmbar mit Sinn aufgeladen werden. Durch Spiel wird dies bewirkt. (Werner Ruhnau 1978)

Und unter dem Motto 'Lass dir mitspielen' (James Joyce) haben Kunst- und Musikprofessor Heinz-   Albert Heindrichs und Rolf Gildenast als Spiel- oder auch Zeremonienmeister den 80. Geburtstag      Werner Ruhnau's im Musiktheater in Gelsenkirchen, dessen Architekt er war, nach dessen Wün-    schen und ihren Ideen gestaltet :

Fotos von
Auch diese Fotos von
im Vordergrund links Heinz-Albert Heindrichs                         [Foto : Rudolf Majer-Finkes]
Rudolf Majer-Finkes
Rudolf Majer-Finkes

 

 

- nach der Reinstallation des Kohlabyrinths gab es eine Führung über mehrere Ebenen des Foyers sowie des Zuschauer- raums des Großen Hauses, wo musikalische, szenische, literarische oder tänzerische Beiträge verschiedener Künstler auf die Gäste warteten und  Aus- und Einblicke in die Architektur gaben

- es folgte eine gemeinsame rituelle Tischzeremonie...

... das Glas zu leeren und hineinzuhauchen, um dann den eigenen   Atem in einer groß-     zügigen Geste in die   Welt hinauszusenden und mit der Geste des Dankes dem zu dan-    ken, dem man danken möchte...

- eine Polonaise zu jiddischer Musik   leitete über zum   Angebot selber zu tanzen

- zum Abschluss ein Tanz Gilde-      nasts, an dessen  Ende er sich mit   einem Kübel Yves- Klein-Blau über-     goss; für jeden zum Abschied ein blauer Händedruck

"Ein Happening zwischen übermütigem Spiel und  religiös verbrämtem Ri-  tual - Werner Ruhnaus  Geburtstagsgäste wur-  den zu Mispielern."        (Ruhrnachrichten vom   13.4.2002)

"Geburtstagsparty einmal anders : Homo ludens - Mit Werner Ruhnau in   das Land der zeitlosen   Spiele."                       (WAZ vom 13.4.2002)

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- im weiteren Verlauf des Abends   betanzte das Ballett Schindowski   alle Foyers des Theaters, u.a. mit  diversen Choreografien meinerseits  rund um die Theaterbar ('Bar-Split-  ter'), in einer Abstellkammer ('Zwen- ge') oder mit einem großen gelben  Seidentuch unter den riesigen blauen Schwammreliefs von Yves   Klein  ('Morgenwindgrüße'; Foto unter     'Kraftwerk')

Kunst ist die Magie, befreit von der Lüge Wahrheit zu sein..                                                                   Theodor Adorno

Kaum zu glauben,aber... :                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Das Anliegen eines Redakteurs :                                                                                                                            Wie sähe die Weihnachtsgeschichte im Hier und Jetzt und bei uns in Gelsenkirchen aus ?

Die Auslegung des Künstlers :                                                                                                                                  In der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember wurde ein Baby im Babyfenster in der Knappschaftsstraße                            abgegeben und im Marien-Hospital hat man bei der DNA-Analyse festgestellt, dass keine männlichen                          Chromosomen vorhanden sind, sondern neben den weiblichen eben gänzlich andere.                                                   Das Kind scheint sich aber gut, eher  schneller als gewöhnlich zu entwickeln.                                                            Der Papst, ein Präses der evangelischen Kirche und der Patriarch der Orthodoxen Kirche haben von der Ankunft eines   ‚Großen Einigers' in Deutschland geträumt; ihr gemeinsames Fazit : Dies ist der wirkliche Messias.                             Die Polizei bittet auf der Suche nach den Eltern oder den Überbringern des Neugeborenen die Bevölkerung rund um das Babyfenster um Mithilfe.                                                                                                                                         Allerdings ist eine schnell einberufene Kommission des Vatikans zu der Überzeugung gekommen, dass der neue         Messias anonym zur Welt kommen musste, da sich die Linie von Abraham über David zu Joseph ca. ab dem 3. Jh. n.  Chr. verlor, und Gott somit seinen wiedergeborenen Sohn der ganzen Welt als Familie übergibt.                                    Das Standesamt im Schloss Horst weigert sich dennoch, in der Geburtsurkunde den Eintrag ‚Vater unbekannt' zu         streichen und durch ‚Gott' zu ersetzen.                                                                                                                   Die Zoodirektion berichtet wiederum, dass alle Tiere in der besagten Nacht zur gleichen Zeit ungeheuren Lärm gemacht  hätten, ohne dass ein konkreter Grund dafür ersichtlich wäre.                                                                                   Von Kirchenseite wird dies so interpretiert, dass das Kind sehr wahrscheinlich in einem der Wohnmobile, die nachts     bekanntlich auf dem Parkplatz am Zoo zu ‚gewerblichen' Zwecken parken, zur Welt kam und die Tiere instinktiv das       Besondere jener Nacht erspürt und darauf reagiert hätten.                                                                                          Alle drei Kirchenoberen kommen noch am heutigen Nachmittag nach Deutschland um das Kind zu sehen und ihm zu    huldigen und anschließend in der Arena Auf Schalke einen Verkündigungsgottesdienst zu feiern.                                 Das Baby selber wird aus Sicherheitsgründen nicht in der Arena gezeigt, da auch Proben der DNA in die USA               geschickt wurden, worauf Bush den CIA angewiesen hat, das Kind unverzüglich in die Kontrolle der Staaten zu bringen. Das Kind wird bis auf Weiteres an einem geheimen Ort, in einem leer gepumpten und in aller Eile dafür eingerichteten   Wasserspeicher in der Halde desKraftwerks Scholven untergebracht.
                                                                                                                                                                             ... aber bitte nicht weiter sagen !

 

 

Gemeinsame Aktionen und Reaktionen :

Alle

Interview am Platz der bald neu errichteten Synagoge : Könnte Gott einen neuen Messias schicken ? Probst : Jesus war der Messias. Die Vertretrin des jüdischen Glaubens : Mit ihm käme der Jüngste Tag.

Fragen in der Nähe des Babyfensters : Haben Sie letzte Nacht etwas gesehen, weil... (s.o.) Antworten : Wollen Sie mich verarschen. - Ich, ja ich würde mich freuen. - Wenn es denn wissenschaftlich bewiesen wäre.

Weihnachts-
story-

Im Standesamt soll Immanuel Gildenast angemel- det werden : Also, als meine Frau                        schwanger war, leider nicht von mir, ha-                 be ich ja erst auch gezweifelt, aber jetzt,              wo sie so viele Träume hat und immer                  diese euphorischen Lieder singt, eine                   ganz andere Person ist, glaube ich ihr,                glaube ich. - Wenn der 'liebe Gott' der                  Vater sein soll, dann muss er bitteschön             hierher kommen und höchstpersönlich                  unterzeichnen. Wir können nur bestäti-                gen, was sich wirklich beweisen lässt. 

Im Zoo : Würden Tiere so etwas Außergewöhnliches spüren ? - Übersinnliches Empfinden ist nicht in den Sinnen der Tiere.

Morgens am Bahnhof Buer-Nord : Haben Sie auch schon im Radio gehört, dass ein neuer Erlöser geboren ist ? Kommen Sie zum Gottesdienst heute, in der Arena ? - Nein, ich muss nach Köln, Geschenke einkaufen.

Danke !

Beim Pförtner am Kraftwerk Scholven: Sind nicht hier neulich eine Menge Möbelwagen durchgefahren (s.o.) - Von mir aus können die da verstecken, wen sie wollen. Ob Messias oder was weiß ich. Alles, was ich weiß, ist, dass ich, so Gott will, ich in 736 Tagen in Rente gehe.

von  Martin Möller

In der Schalke-Kapelle mit Kindergartenkindern : Engel kann man nicht sehen. Seht ihr welche ? - Ja. - Eigentlich kommen sie nur in Träumen zu uns. Lasst uns ein Lied singen und vielleicht hören sie uns und vielleicht... und dann versucht euch morgen früh zu erinnern, ob ihr vielleicht...  Aber niemand hatte einen solchen Traum

Hoffen wir das Beste für den Pförtner ! Und auch alle anderen !                                                                                  Und den Volltext des Redakteurs finden Sie unter dem Eintrag Tag 24, Monat Dezember, 2004, Suchtext Gildenast und dann GO auf  www.waz.de/waz/waz.archiv.frameset.php.

 

 

fo-

Anschlag an der Krippe am Neumarkt : Alle Jahre wieder erschallt das selbe Lied, weil es die Freddy-Platte auch schon ewig gibt. - Wir schenken uns zu Weihnachten gar nichts mehr.

tos

3 von vielen

 Vernis-, Finis- und anderes -sagen

Foto von Cornelia Fischer/WAZ
Foto von U. Winkler/Ruhrwort

Ostermarsch Gelsenkirchen 2006,                    am Mahnmal für die Opfer des Faschismus

 "Ent-Rüstung gegen soziale Ausgrenzung"

Mit dabei war auch Tänzer Rolf Gildenast, der eine eigens für diesen Anlass kreierte Choreo- graphie mit dem Titel „Das letzte Hemd" aufführte.                                                         Darin lieferte er einen satirischen Kommentar zur Lage der Nation : Der Arme, dem selbst das letzte Hemd genommen wird, wird vom Staat nicht aufgefangen - ein Ziegelsteinturm stürzt symbolisch ein, konterkariert von Al Jarreau's Song „Lean on me".

                 (WAZ Gelsenkirchen vom 17.4.2006)

Vernissage zum Kunstprojekt über das biblische Buch Genesis,       St. Mariä Himmelfahrt in Gelsenkirchen-Rotthausen

"Was Menschen aus der Schöpfung machen können"

Durch Bewegung, Körpersprache und mit schrillen, oft schneidenden Wortkaskaden, in Lederstiefeln und grell-gelbem Oberkleid verkörpert Rolf Gildenast die Hure Babels, einen Verführer, einen sich manchmal gar trunken präsentierenden Aufschneider. Sein Thema ist Größen- wahn, die selbstverliebte Inszenierung des Menschen in Babel und anderswo.

Die rund 150 Zuschauer spüren die aktuellen Bezüge der biblischen Tanzperformance : Die Götzen des 21. Jahrhunderts heißen Technik, Fortschritt, Börse, Geld.

Der Turm menschlichen Ehrgeizes aber zerschellt. Der Wind eines Ventilators zerstört das Symbol der Katastrophe. Die Zuschauer erleben, wie der gewaltige Luftzug das papierene Bauwerk der Abkehr von Gott durcheinander wirbelt. Die Blätter des Turms der Sprach- verwirrung fliegen vom Altar zum Kirchenausgang.

                                                                 (Ruhrwort vom 9.6.2006)

Vernissage zur Ausstellung 'Bilder des Menschen'

Von den Tücken des Aktmalens -                               ein Drama in 5 Akten von Barbara Ring

1. Akt (bissig)

Das Aktmodell im Großen..Ganzen
lässt sich entblößt im Raum verpflanzen.
Ob mit Volumen oder ohne
solange es zu lang nicht throne.

Der schlanke Hals ist zum Verlieben
doch wo ist nur die Brust geblieben?
So kann es gehn´ beim schnellen Strich
5....6 Minuten mehr wohl nicht

Wer nicht erfasst das Essentielle
in dieser zugegeb´nen Schnelle
der sollte wohl was andres machen
es gibt doch so viel schöne Sachen !!!!

Foto von Marion Mauß
Weitere Werke

simple                                                       expressive                                                       beautiful